Umzug auf WordPress

Ich bin gerade von Weebly hier hin umgezogen. Weebly ist zwar so richtig schön einfach zu bedienen, kann aber einfach nicht so viel wie WordPress. Auf lange Sicht dürfte ich hier glücklicher werden. Deshalb gibt es eine neue Website: Diese hier!

Die neuen Feeds findet ihr in der rechten Seitenleiste. Ich plane, auch über ein paar andere Dinge als nur Rollenspiele zu bloggen, daher habe ich zwei Feeds, einmal für den ganzen Blog und einmal nur für Rollenspiele.

Ansonsten: Willkommen auf dem neuen Blog!

#RPGaDAY2015: Rückblick

Ich muss gestehen, dass ich zu den letzten Fragen (27 bis 31) eigentlich überhaupt nichts zu sagen habe, deshalb tue ich das auch einfach mal nicht.

Was ich aber kurz tun will, ist einen kurzen Rückblick zu geben. Dieser Blog ist ja noch ziemlich neu, daher kam mir das #RPGaDAY-Spiel eigentlich ganz gelegen, aber ich hatte nun nicht wirklich immer etwas spannendes dazu zu sagen. Es war auch zu viel, um mir wirklich Gedanken zu einer Frage zu machen und sie wirklich ausführlich und vor allem interessant zu beantworten. Es ist ganz schön, durch die Blogs und Tweets zu stöbern, um zu schauen, was die anderen da so antworten, aber einen echten Wert sah ich nicht in meinen eigenen Beiträgen.

Ich hoffe, in Zukunft inhaltlich tiefere Blogs zu verfassen, mit denen man dann hinterher auch was anfangen kann.

#RPGaDAY2015: Fragen 20 bis 26

Da will man mal jeden Tag bloggen und was ist? Klappt wieder nicht. Hier das, was ich in den letzten Tagen verpasst habe:

Frage 20: Mein bevorzugtes Horror-Rollenspiel.

Grundsätzlich glaube ich, dass man mit jedem Rollenspiel gut Horror spielen kann, wenn man es drauf anlegt, weil meiner Meinung nach der Horror durch die Atmosphäre entsteht und weniger durch die Regeln. Gute Erfahrungen mit Horror-Spielen, die keine sind, habe ich mit Savage Worlds und Fate Core gemacht, wobei man da natürlich auch an ein paar Regelschrauben stellen kann. In beidem Fällen waren es aber nicht die Regelschrauben die den Horror erzeugt haben, sondern unsere Atmosphäre. Da müssen sich natürlich alle drauf einlassen.

Mein liebstes Rollenspiel, das auch ein Horror-Rollenspiel sein will, ist Don’t Rest Your Head. Dort spielt man Menschen, die so lange nicht geschlafen haben und dadurch so wahnsinnig geworden sind bis etwas klick in ihnen macht und sie die Welt dahinter sehen, Mad City. Dort haben sie Superhelden-ähnliche Fähigkeiten, die stärker werden je müder und wahnsinniger sie werden, und müssen sich gegen allerhand unwirklicher Traumgestalten beweisen.

Frage 21: Mein Lieblingssetting.

Etwas, worauf ich immer wieder zurückkomme, ist das Setting von Shadowrun. Ich mag die Mischung von Cyperpunk und Fantasy einfach unglaublich gerne, wobei der Punk-Anteil irgendwie immer weiter zurückgeht, habe ich das Gefühl. Habe leider seit 3.01D kein Shadowrun gespielt.

Frage 22: Die perfekte Rollenspielumgebung.

Ein Klassenzimmer in der Schule oder ein Seminarraum in der Uni. am besten mit Smartboard. Große Tische (oder zumindest, wenn man sie zusammenschiebt), eine große Fläche um Zeichnungen zu machen.

Mein Wohnzimmer tut es aber auch, auch wenn ich einen größeren Tisch gebrauchen könnte.

Frage 23: Das für mich perfekte Spiel.

Das muss erst noch geschrieben werden. Es müsste alle verschiedenen Spielstile, Genres und Spielgefühle unterstützen. Es müsste von sehr regelleicht bis hin zum Crunchmonster skalierbar sein. Es muss außerdem immer als SL leicht zu handhaben sein, während es für die Spieler nie zu komplex wird. Es muss soziale Konflikte und Nicht-Kämpfer genauso im Fokus haben wie den Kampf. Es muss sehr taktisches Spiel (im kleinen und im großen Rahmen) unterstützen, aber es muss auch mal ohne Miniaturen oder Karten auskommen.

Oder ich mache es einfach wie bisher und nehme für verschiedene Ansprüche verschiedene Spiele. Damit werde ich auf lange Sicht vermutlich auch weiterhin gut fahren.

Für spontane Runden oder wenn es mal etwas erzählerischer sein soll, nehme ich Fate Core/Accelerated. Für ganz klassische Fantasy nehme ich zur Zeit Splittermond. Für Urban-Horror/Fantasy nehme ich das Dresden Files RPG. Wenn es taktische Kämpfe oder weniger erzählend sein soll, nehme ich Savage Worlds. Ich habe hier auch schon vom Cypher System geschrieben, aber ich habe es noch nicht genug gespielt, um ein endgültiges Urteil zu fällen.

Frage 24: Meine Lieblingshausregel.

Ich spiele soweit es geht nach den RAW (rules as written). Ich benutze Hausregeln nur, wenn ich weiß oder vermute, dass die RAI (rules as intended) ganz anders sein sollten. Ich benutze Hausregeln demnach in erster Linie um etwas zu reparieren, das in meinen Augen kaputt ist. Daher finde ich es komisch, von meiner Lieblingshausregel zu sprechen.

Und ja, oft nehme ich komische Regeln in Kauf. Ich finde, das ist Teil des Spaßes.

Frage 25: Die revolutionäre Spielmechanik, die ich am besten finde.

„Wirf einen 20-seitigen Würfel. Wenn er eine 20 zeigt, passiert was voll geiles.“ Das ist es doch, weshalb wir alle spielen, oder?

Frage 26: Meine Lieblingsinspirationsquelle.

Filme, Bücher, Comics. Andere Rollenspiele. Langweilige Frage.

#RPGaDAY2015: Frage 19 – Mein liebstes Superhelden-Rollenspiel

Habe ich auch noch nie gespielt, leider. Vom lesen her mag ich ICONS, weil ich die zufällige Charaktererschaffung recht spannend finde. Das Super Hero Companion für Savage Worlds scheint mir auch recht gut zu funktionieren, zumindest vom Leseeindruck. Ich habe auch noch DC Adventures als PDF, aber das d20-System würde mir für Superhelden keinen Spaß machen, glaube ich.

Ich plane aber gerade einen Superhelden-One-Shot mit dem Cypher System. Das Cypher System ist für mich noch neu, es liest sich aber als würden Superhelden damit recht gut funktionieren. Leider wird man viele der Superkräfte irgendwie selbst bauen müssen. Sowas wie Gestaltwandler oder Gummimenschen gibt es bisher nicht. Da wünsche ich mir noch eine Quellenbuch, das speziell eine Reihe klassischer Genre-Kräfte als Focus beinhaltet.

#RPGaDAY2015: Frage 18 – Mein Lieblings-SciFi-Rollenspiel

Habe ich leider nur sehr wenig SciFi gespielt und das war dann noch nicht mal wirklich SciFi, weil es Star Wars (in der d20-Variante) war. Aber das mochte ich dann, trotz des Systems. d20 ist nicht mein System der Wahl, wenn es um Star Wars geht, aber es war schon ganz okay.

Ansonsten ist Shadowrun 3.01D eine ganz großartige Sache, die ich lange und viel gespielt habe. Ich kann leider mit dem Regelsystem nicht mehr so viel anfangen, da habe ich einfach nicht mehr die Zeit und Muße zu und bräuchte da was schlankeres. Von dem was ich gesehen habe, ist die fünfte Edition in dieser Hinsicht auch nicht viel besser. Aber ich mag die Welt echt gerne.

Mehr SciFi habe ich nicht gespielt, glaube ich. Das muss ich mal ändern. Welches wären denn die SciFi-Spiele, die man unbedingt mal gespielt haben muss? Über Kommentare würde ich mich freuen.

#RPGaDAY2015: Frage 17 – Mein Lieblings-Fantasy-Rollenspiel

Zur Zeit ist das Splittermond, wie man an den bisherigen Antworten vermutlich erkennen kann. Was ich daran gut finde ist, dass ich ein für Deutschland recht klassisches Rollenspiel habe, bei dem der Fokus nicht nur auf irgendwelchen Dungeon-Crawls und Hack-&-Slay-Abenteuern liegt, sondern auch auf Reisegeschichten, politische Intrigen oder sogar mal nur ein fantastischer Alltag. Meine aktuelle Gruppe steht nur leider mehr auf Dungeon-Crawling und Hack-&-Slay-Abenteuer. Auf der anderen Seite sind die Regeln nicht zu komplex, bieten aber eine für mich recht angenehme Tiefe. Gerade die Tickleiste und das Magie-System haben es mir da angetan.

Ich hatte auch sehr viel Spaß mit The One Ring, wobei die Abenteuer dort immer nach dem gleichen Schema abliefen (ich habe aber nur die Kauf-Abenteuer gespielt). Für meine Spieler waren die Charaktere auch einfach zu brav. Aber die Atmosphäre und Präsentation des Rollenspiels sind einfach ungeschlagen.

Ansonsten bin ich auch ein sehr großer Fan von Hellfrost (Savage Worlds). Das nehme ich, wenn es mal etwas dreckiger sein darf. Der Fokus auf eine nordisch angehauchte Welt ist dabei eine recht angenehme Abwechslung von der Standard-Kost.

#RPGaDAY2015: Fragen 14 bis 16

Ich kam in den letzten Tagen gar nicht so recht hinterher, daher hier die Fragen 14 bis 16 in Kurzform:

Frage 14: Mein liebstes Rollenspiel-Zubehör.

Da habe ich eigentlich gar nichts besonderes. Natürlich liebe ich meine Würfel, mehr brauche ich dann eigentlich auch gar nicht für’s Rollenspiel.

Frage 15: Meine längste Kampagne.

Ich habe ehrlich gesagt nie eine wirklich lange, zusammenhängende Kampagne gespielt. D&D 3(.5) habe ich aber in meiner Jugend wohl am längsten und zusammenhängendsten gespielt.

Frage 16: Meine längste Spielsitzung.

Auch das war mit D&D 3(.5). Da haben wir ein Rollenspiel-Wochenende gemacht und Samstag und Sonntag min. zwölf Stunden pro Tag gespielt.

#RPGaDAY2015: Frage 13 – Mein Lieblings-Rollenspiel-Podcast

Ich höre nur recht selten Podcasts und dann noch seltener welche über Rollenspiele. Ich fand Smiling Jack’s Bar and Grill nicht schlecht, habe aber da schon länger nicht mehr reingehört.

Ansonsten lausche ich eigentlich nur dem Tolkien-Professor (Prof. Corey Olsen). Das hat zwar nicht direkt was mit Rollenspiel zu tun, aber es hat mir ungemein beim Leiten von The One Ring geholfen, weil die Stimmung, die Tolkien erzeugen wollte noch mal gut rübergebracht wird und man einfach sehr tief in die Mythologie von Mittelerde eintauchen kann.

#RPGaDAY2015: Frage 12 – Meine liebste Rollenspiel-Illustration

Eine einzelne Lieblingsillustration habe ich gar nicht, aber ich bin großer Fan von Jon Hodgson. Er hat unter anderem The One Ring illustriert und das ist der Grund, weshalb ich es für ein der schönsten Rollenspielbücher auf dem Markt halte.

Meine eigene Ausgabe ist leider stark auseinandergefallen, deshalb habe ich mir die beiden Bände der ersten Edition zu einem Buch binden lassen.